Gemeinde-
und Bezirkssuche

Wir sind eine Gemeinde

09.05.2021

Bischof Wihler besuchte die Gemeinde Zollikofen und diente mit dem Bibelwort aus der Apostelgeschichte Kapitel 13, Verse 30 und 31: «Aber Gott hat ihn auferweckt von den Toten; und er ist an vielen Tagen denen erschienen, die mit ihm von Galiläa hinauf nach Jerusalem gegangen waren; die sind jetzt seine Zeugen vor dem Volk.»
 
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In seiner Predigt ging der Bischof auf die Begebenheit mit der Mutter der Söhne des Zebedäus ein. Die Mutter hat sich für die beiden Söhne Johannes und Jakobus eingesetzt und wollte von Jesus, dass er ihnen einen Platz zur Rechten und Linken Gottes gibt. Jesus antwortete ihr, dass ihm das nicht zustehe und nur der liebe Gott dies tun kann. In diesem Zusammenhang ging der Bischof auf die Gesinnung dieser Mutter ein, wie sie sich sorgte um die Zukunft ihrer Söhne. Er zeigte auf, wie die Mutter im geistigen Sinn das Bild der Kirche, der Gemeinde ist und was diese Gemeinschaft ausmacht:

  • Die Gemeinde soll mütterlich und von Liebe geprägt sein.
  • Die Gemeinde soll eine unterstützende Natur haben.
  • Als Gemeinde gemeinsam dafür sorgen, dass diese mütterliche Natur zum Vorschein kommt.
  • Ich bin Teil dieser mütterlichen Einstellung.
  • Eine Gemeinschaft sein, wo man Interesse am anderen hat und wo man den anderen wahrnimmt.
  • Dass jeder ganz persönlich «Gemeinde» ist - es ist wichtig, dass du da bist.
  • Die Gemeinde wäre nicht die selbe Gemeinde, wenn du nicht da wärst.
  • Es ist mir wichtig, dass mein Nächstes sitzen kann zur Rechten und Linken Gottes.
  • Ich möchte, dass mein Nächstes diesen Zugang zu Gott bekommt.
  • Ich möchte, dass mein Nächstes die Liebe erfährt von Jesus Christus.
  • Ich möchte, dass mein Nächstes sich zugehörig fühlt.

Abschliessend weiste der Bischof auf den Altarschmuck mit dem Rosenherz zum Muttertag hin. Das Herz setzt sich zusammen aus verschiedenen Rosen und jede der Blumen wurde so platziert, dass das Ganze das Herz ausmacht. Ein schönes Bild für die Gemeinde, so der Bischof.